Wermutkraut geschnitten - Kräuter, Monosubstanzen, Teedrogen aus der Apotheke

Direkt zum Seiteninhalt

Wermutkraut geschnitten

Wermutkraut geschnitten von ApoFit in der Apotheke kaufen
Menge und Artikelnummer
100g, erhältlich in Ihrer Apotheke unter der PZN 08466146

Lateinische Bezeichnung
Absinthii herba

Weitere Bezeichnung
Wermuttee, Bitterer Beifuß, Echter Wermut, Wiegenkraut, Wurmkraut, Absinth, Magenkraut, Mottenstock, Wiegenkraut, Wolfszausert

Botanische Zuordnung
Wermutkraut gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae)

Inhaltsstoffe
Ätherisches Öl (Thujon), Bitterstoffe (Absinthin, Anabsinthin, Artabsin, Matricin), Flavonoide, Phenolcarbonsäuren

Aufbewahrung
Trocken, lichtgeschützt und außer Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Mögliche Anwendung
Traditionell kann Wermutkraut zur Unterstützung der Verdauung und zur Anregung des Appetits Anwendung finden. Diese Angaben basieren ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Wermut sollte nicht während der Schwangerschaft, bei Magen- und Darmgeschwüren oder bei Allergien gegen Korbblütler angewendet werden.

Für einen Tee ca. 1 Teelöffel geschnittenes Wermutkraut mit 150 ml kochendem Wasser (1 Tasse) überbrühen oder mit 150 ml kaltem Wasser ansetzen und kurz aufkochen. 5 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen und anschließend absieben. Zur Verdauungsförderung täglich nach den Mahlzeiten eine Tasse Wermutkrauttee einnehmen. Zur Appetitanregung eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten eine Tasse Tee trinken.

Für eine Tinktur gibt man Wermut in ein Schraubdeckelglas und übergießt alle Pflanzenteile mit Doppelkorn. Das verschlossene Glas lässt man 2 bis 6 Wochen ruhen. Anschließend die Tinktur absieben und in dunkle Fläschchen (Braunglasfläschchen aus der Apotheke) füllen. 3 mal täglich 10 bis 50 Tropfen (evtl. mit Wasser verdünnt) einnehmen.

Sowohl Wermut Tee als auch Wermut Tinktur sollten nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden.

Hinweis
Die Anwendung von Wermutkraut ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die obigen Angaben beruhen auf traditioneller Überlieferung und langjähriger Erfahrung und ersetzen nicht die Beratung und Behandlung durch einen Arzt.
Zurück zum Seiteninhalt